Sukhumvit, dort wo das moderne Bangkok erwachte. In „Bangkok-Unterwegs“ beschreiben die Autoren Sparziergänge durch besondere Orte. Sie möchten die Besucher einladen, die Inspiration aufzunehmen und selbst auf Entdeckungsreise zu gehen.

Einen Überblick über das „touristische Bangkok“ enthält der Artikel: Bangkok, die Stadt der tausend Gesichter

Sukhumvit, dort wo das moderne Bangkok erwachte

Eine kurze Zeitreise: um die Jahrhundertwende bis zum Beginn der 2. Weltkrieg, sprossen dort, wo heute das Nachleben vibriert, Weizenfelder. Dann bauten sich hier einige „Reiche“ ihre Villen in der Natur.

Amerikanische GIs erholen sich von den Schrecken des Vietnamkrieges

Ab den 60ern erholten sich amerikanische GIs von den Schrecken des Vietnamkrieges neben Pattaya auch in Bangkok. Geschäftstüchtige Thais nutzten die Gunst der Stunde.

Neue Hotels, Restaurants und Unterhaltung; all die Genüsse, denen Menschen mit Testosteron-Hintergrund seit Jahrtausenden frönen, sprossen in der unteren Sukhumvit.

Westliche Touristen und Expats fallen ein

Nach den amerikanischen Morituri okkupierten westliche Touristen die Hotels; für die weibliche Population in den Bars und Massage Parlours, cheap Charlies, da weniger spendabel als die US Charlies. Aber auch die ersten westlichen Residenten und Expats ließen sich in den Seitenstraße, den Sois, nieder.

Die Sukhumvit, das gemeinsame Projekt der Thais und Farangs

Die Sukhunvit ist das gemeinsame Projekt der Thais und Farangs, einmalig in Bangkok; weder thailändisch noch westlich, die Straße ist beides wie ein Kathoy (siehe hierzu den Artikel: Thais und Farangs: eine Zweckehe ohne Liebe).

Die gesamte Sukhumvit zieht sich heute 488 Km bis zur kambodschanischen Grenze, und auch im Stadtgebiet Bangkok schlängelt sie einige Kilometer.

Seit Ende der 90er begann aus der Sicht der einen die schleichende Erosion, eine Modernisierung für die anderen.

Immer mehr etablierte Institutionen des Amüsements schlossen, mussten gesichtslosen Hotels, Condos und Shopping Malls weichen. Dennoch ist der Hauch der Vergangenheit immer noch zu spüren.

In der oberen Sukhumvit entstand um die Soi 55 der Bezirk „Thong Lor“ mit zahlreichen Restaurants und teuren Klubs. Hier amüsieren sich die reichen Thais und auch etwas weniger reiche Farangs. Das Bangkoker Schwabing der Schönen und Reichen, mit dem Unterschied, dass hier auch die Schönen reich sind.

In diesem Artikel beschränke ich mich auf die untere Sukhumvit zwischen den Soi 1 und 26. Shopping Malls, zahlreiche Restaurants, Musikklubs, die besten Rooftop Bars und vieles mehr an jeder Ecke.

In diesem Bereich ist auch das sagenumwobene Nachtleben zuhause (siehe hierzu den Artikel: Das Nachtleben in Bangkok: wo, was, wie).

Ein Spaziergang durch die untere Sukhumvit

Die im Artikel erwähnten Sois sind Seitenstraßen der Sukhumvit; aufsteigende Zahlen der Sois auf der rechten Seite haben gerade Zahlen, auf der linken Seite ungerade Zahlen.

Unterwegs hebe ich einige Plätze und Orte hervor. Die Auswahl ist rein subjektiv und zufällig. Wie auch auf den sonstigen Spaziergängen in Bangkok gilt auch hier die Empfehlung: selbst auf Entdeckungsreise zu gehen.

Soi 8 (Gemütliches Strassen-Viewing)

Wir beginnen unseren Spaziergang an der BTS Nana, am besten so gegen 18 Uhr. Zum Eingewöhnen für „Neulinge“ gleich um die Ecke in die Soi 8 einbiegen.

In den offenen Restaurants „Viva“, „Monsoon“ oder einer Cocktailbar einen ersten Drink oder leichten Snack einnehmen, die Straße beobachten.

Der nächste Stopp wird die Soi 4 ein. Entweder zurück zur Sukhumvit laufen und dann nach links bis zur Soi 4. Oder gleich nach Viva in die kleine Stichstraße rechts einbiegen, halt…

…sieht doch wie eine Sackgasse aus, ausprobieren. An der Ecke vor der Einbiegung in die Soi 6 lächeln sexy Mädels vor „Lolitas“, nur zurücklächeln; es handelt sich übrigens um eine sog. Blowjob-Bar. Die Soi 6 entlang laufen bis zur Soi 4 und dann nach rechts in Richtung Sukhumvit.

Soi 4 (Nachtleben pur)

Die Soi 4 ist eine der berühmten Straßen mit dem einschlägigen Nachtleben.

Hier beginnt die Nightlife-Hölle, es brodelt, zischt und lärmt: Bars, Massage Shops, Musikklubs, Street Food, Restaurants Pubs, Sportbars mit Billard…

…und dann erscheint der Eingang zum „Worlds Lagerst Adult Playground“, wie das runde Schild am Eingang zur Nana Plaza stolz verkündet; unzählige Gogo-Bars auf drei Stockwerken: in einer der Bars am Eingang einen Drink nehmen und staunen. manchmal erscheinen auch Ladyboys, das dritte Geschlecht.

Und auch mal in die Seitenstraßen einbiegen; vom Glitzer, Lebensfreude bis hin zum greifbaren Elend, ein Kaleidoskop des menschlichen Lebens.

Eine persönliche Bemerkung, die allgemein für Thailand und andere asiatische Länder gilt.

Viele ausländische Besucher betrachten das Geschehen vor Ort über ihre westliche Brille in der sich Vorurteile und eigene moralische Wertungen spiegeln.

ABER wir sind nicht der Maßstab der Welt. Den Zugang zur einer fremden Kultur und Welt können wir nur dann gewinnen, wenn wir versuchen unsere westliche Brille abzulegen; ich weiß, das ist schwer (siehe hierzu den Artikel: Über das Denken der Thais und unsere westliche Brille).

Soi 3 (Arab Quater)

Am Ende der Soi 4 an der Sukhumvit die Straße überqueren und geradeaus in die Soi 3; nach einigen Metern in die erste Querstraße abbiegen. Hier beginnt das Arab Quater. In diesem Viertel ist der Orient zu Hause.

Der beste Kebab nördlich von Riad, schwarz gekleidete Damen in Burkhas, bärtige Männer in weißen Thabs, Shisha Cafés (aber nur heimlich), Restaurants mit Speisekarten so lang wie Enzyklopädien, enge Ladenkammern mit Duftölen, mobile Stände mit Früchten und Säften aus Granatäpfeln.

In den Cafés locken dralle Damen osteuropäischen Aussehens; ihre bunt verzierten Gesichter verheißen alle Wonnen aus Tausend und einer Nacht. Die Gattinnen der glutäugigen Empfänger harren derweil im benachbarten Bumrungrad Hospital ihrer Runderneuerung entgegen.

Soi 7 (Girlie Bars und German Bier Garden)

Beer Garden Soi 7

Wie verlassen den Orient automatisch wieder an der Sukhumvit und begehen sie linkt nach oben. Nach wenigen Schritten erreichen wir die Soi 7 und biegen ein. Links erscheint ein Cluster von mehr als dreißig old fashion Girlie-Bars.

Barmädchen spielen mit Farangs Billard, helfen ihnen das Trinkregime einzuhalten und sind auch sonst bereit. Das Ambiente ist einfach: Holz, lange Theken, Barhocker, once more söör schallt aus allen Ecken.

Etwas weiter links eine der wenigen noch übrig gebliebenen Institutionen des Nachtlebens (German) Beer Garden. Ein riesiger Raum, Restaurant, Bar; manchmal spielen Musikgruppen. Hier treffen sich überwiegend Expats. Reifere Damen bieten gerne Begleitung an, beteiligen sich am small talk.

Soi 11 (Die non plus ultra Ausgehstrasse)

Levels Club

Wir gehen weiter auf der Sukhumvit nach oben, in die Soi 7/1 einen Blick werfen. Dann erscheint die Soi 11. Das ist die Ausgehstrasse par Excellence: unzähligen Restaurants, Musik Klubs, Discotheken, Bars, Weinlokale, Strassenküchen, Rooftops…Das Publikum gemischt, Thais und Ausländer.

Hier nur einige wenige Anregungen:

Hemingways

gleich am Anfang links an Cluster von Food Stalls. Etwas, weiter rechts “Wein Connection”, ein Restaurant der gleichnamigen Kette, unbedingt die Speisekarte anschauen.

Auf der linken Seite “Hemingway’s“ (Bar & Restaurants), der Nachbau des Originalgebäudes aus der Soi 14. Nach wenigen Metern auf der linken Seite erscheint die ikonische Disco „Levels“ im Aloft Hotel.

Kurz bevor die Soi 11 nach links abbiegt, der Musik Klub „Hillary 11“, etwas weiter in einer Seitenstraße der Musik Klub „Havanna Social“, der Name ist Programm; auch Zigarrenraucher kommen dort auf ihre Kosten.

Rooftop Above Eleven

Fast Gegenüber in Fraser Suits eine der besten Rooftops der Stadt, verteilt über drei Stockwerke „Above Eleven“. All das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Vielfalt der unterschiedlichsten Amüsements in der Soi 11.

Thermae

Schweren Herzens verlassen wir wieder die Soi 11 zurück zur Sukhumvit und begehen dieser Straße auf der linken Seite nach oben.

Vor dem Ruamchit Hotel bei der Soi 15 blinzeln einige junge attraktive Damen; eine Treppe führt nach unten. Falls Sie als Familie unterwegs sind, kann der Vater unauffällig einige Blicke riskieren und geht dann weiter.

Wer die Treppe hinabsteigt (auch die weibliche Begleitung kann mitkommen), betritt eine historische Institution, die Thermae. Ein kurzes Stimmungsbild (nehmen Sie es mir bitte nicht krumm, ich mag Historisches in Bangkok).

Das Lokal schwimmt im banalen gelbroten Licht. Abgewetzte Holztische blicken aus der Vergangenheit. Die Lehnen der altmodischen Bänke umspannt brauner fleckiger Stoff.

Japaner mit erwartungsvollen Mienen haften an der ovalen Theke. Auch einige Farangs schlürfen ihr Bier.

Entlang der Wände stehen die Mädchen in zwei Reihen. Sie sind hübsch und noch mehr jung. Die Mädchen schminkten sich Puppengesichter an, passend zu ihrer neckischen Jungmädchen-Kleidung, Kulleraugen schielen im Kreis. Japaner lieben solche Gesichter und Kleidung.

Ich stelle mir vor wie ein Puppengesicht dem schüchternen Japaner ins Ohr haucht: „3 thousand short-time, 5 thousand long-time“. Viele der Mädchen arbeiten tagsüber in einer Shopping-Mall oder studieren Marketing.

Erinnerungen werden wach: der Weg zur Bar im alten Lokal vor 30 Jahren führte über eine Toilette, in der Küche werkelte ein Polizist.

Diplomaten mischten sich zur späten Stunde mit Mitarbeitern von ausländischen Unternehmen und gelegentlichen Touristen. An den Tischen saßen finster blickende Waffenhändler neben gelangweilten CIA-Agenten.

Vor der Jukebox arrangierten Thais und Farangs windige Visa. Junge Männer massierten den konsternierten Gästen beim Pinkeln die Schultern. Die Luft war stickig, mit Rauchschwaden durchwoben und immer zu heiß.

Den Ruhm der Thermae begründete in den Siebzigern der Coffee-Shop. Dort pflegten die amerikanischen GIs den kulturellen Austausch mit weiblichen Thais.

Später entstand das Nachtlokal. Auch damals waren die Mädchen Freelancer, und im Gegensatz zu heute nicht mehr die jüngsten. Für das Lokal, das einzige in Bangkok, galt keine Sperrstunde. Die Thermae gehörte der Polizei.

Terminal 21

Wir gehen weiter. Die Shopping Mall Terminal 21 erscheint. Wer in der Gegend sein Hotel hat, war hier bestimmt schon am Tag zugegen (Siehe den Artikel: Wie in Bangkok übernachten).

Die einzelnen Stockwerke füllten kleine Boutique Läden (siehe hierzu den Artikel: Einkaufen in Bangkok). Die oberen zwei Stockwerke locken mit Restaurants und einem gut besuchten Food Court (siehe den Artikel Food Courts in Bangkok).

Soi Cowboy (Dionysos feiert Orgien)

Wir überqueren die Kreuzung an gleich hinter der BTS Asok und begeben uns nach links. Und schon ist sie da, die weltberühmte Soi Cowboy. Neben der Nana Plaza der zweite Hotspot des Bangkoker einschlägigen Nachtlebens für Ausländer.

Eine Frage zwischendurch: Aber warum nur „für Ausländer“, besuchen Thais diese Hotspots des Nachlebens nicht? Einige schon, aber nur sehr wenige, wobei eine bürgerliche Thailänderin allenfalls aus Neugier mit einem ausländischen Begleiter hier vorbeischauen würde.

Aber bitte keine voreiligen Schlüsse jetzt ziehen. Ich mache es an dieser Stelle kurz. Thais besuchen andere Orte für ihre erotischen Genüsse.

Sie mögen es diskreter: Karaoke Bars, Hotels mit Nummern in entlegenen Stadtteilen, hotelartige Massage Parlours, exklusive Privatclubs und einfache Dorfbordelle in der Provinz; an Zahltagen ausgebucht, komplette männliche Unisemester stehen Schlange (siehe hierzu den Artikel: Sanuk: das Lebensprinzip der Thais).

Nur fünf Prozent seiner Nachtschönheiten stellt Thailand den ausländischen Gästen zur Verfügung; der Rest verbleibt den Thais. Das ist eine Schande für ein Land mit dem ungewollten Prädikat „Land des Sextourismus“ (siehe hierzu die Artikel:Sextourismus in Thailand: zwischen Mythos und Wirklichkeit  und Thailändische Frauen im touristischen „Erotik-Business“).

Soi Cowboy, benannt nach dem Spitznamen des amerikanischen Besitzers einer Bar in den Frühzeiten der kleinen Straße: Gogo-Bars, Außenbars, Musikclubs, Garküchen; ein flackerndes Kaleidoskop aus Menschen, Lichtern und Musik, Bühne und Auditorium.

Auf 150 Metern inszeniert Dionysos eine bunte, schillernde Lebensperformance.

Männer aus aller Welt stieren in die Menge, gaffen verschämt, manche gar weltmännisch. Mädchen in knappen bunten Bikinis locken vor jeder Bar. Westliche Touristinnen grinsen überlegen ob der Mädchen, zücken die Handys.

In Nischen schmücken mobile Make-up-Artists die Tänzerinnen. Alle kommen her: die Neugierigen, die Einsamen, die Zweisamen, die Alleinsamen, die erotisch Waidwunden.

Ausländische Paare können ohne Probleme die Gogo-Bars oder die zwei Music Clubs im Eingangsbereich besuchen.

„Hardcore-Voyeure“ kommen um die Ecke (Soi 23) in der Gogo-Bar „Crazy House“ auf ihre Kosten; zur Beginn der Covid-Zeit war das einzige Kostüm der Tänzerinnen eine Gesichtsmaske; die fehlt heute verständlicherweise.

Brewsky Rooftop

Wir verlassen die flackenden roten Lichter und kehren über die Soi 23 wieder in die Sukhumvit zurück. Laufen auf der linken Seite hoch und nach ein paar Takten erscheint das Hotel Radisson Blu.

Im 30. Stockwerk wartet meine Lieblings-Rooftop Brewsky. 360 Grad Rundumsicht, 200 Craft Biere, nicht beengt wie viele der anderen Rooftops, entspannte Atmosphäre, kein Dresscode.

Soi 22 (Massage-Paradies und vieles mehr)

Soi 22 Sukhumvit

Nachdem wir zu Genüge das nächtliche Bangkok von oben beobachtet haben, wandern wir noch etwas auf der Sukhumvit. Bald erscheint auf der anderen Seite das riesige Hotel Holiday Inn.

Hier überqueren wir an der Ampel die Straße und tauchen ein in die Soi 22; eine Straße, welche die Lebensfreude de Sukhumvit Gegend auf wenigen Metern komprimiert.

Ganz am Anfang der Soi lärmen einige old fashion Bars; in der Otto Bar spielen allabendlich Musik Gruppen. An einem Bauzaun drängeln einfache Straßenküchen. Gegenüber ein Exklusives Restaurant. Vor dem Holiday Inn auf dem Gehweg eine Streetbar.

Und so geht es weiter: Pubs, Street Bars, kleine Läden, Hotels, das pralle Leben. Dennoch, old Bangkok Hands schießen die Tränen in die Augen; Queens Plaza, Washington Square sind nur noch ein Schleier in der Erinnerung (siehe den Artikel: Good old Days in Bangkok).

Und was Ihnen sicherlich gleich auffällt, die vielen Massage Salons, es sind bestimmt an die 15 auf beiden Seiten der Soi.

Nehmen Sie den Mut zusammen, begehen Sie auch die zwei Sackgassen auf der linken Seite, wo es von bunten Neonlichtern an weiteren Massagen nur so wimmelt; was in den normalen Massage-Shops etwas diskreter angeboten wird, ist dort Programm (zur Massage siehe den Artikel: Massage in Bangkok).

Auf der linken Seite erscheint das größte Hotel in Bangkok, Marriott Marquise, 1.900 Zimmer. Hier können Sie sich in der riesigen Lobby etwas abkühlen oder wenn die Natur drängt.

In dem Hotel finden internationale Kongresse und Firmentreffs statt, aber auch Hochzeiten von reichen Indern. Im oberem Stockwerk eine Rooftop für Gin Liebhaber; atemberaubende Rundumsicht.

Wine Depot Soi 22

Seien Sie nicht traurig, falls alle Plätze der Rooftop besetzt sein sollten. Dann eben einen Wein oder Cocktail mit französischem Flair gegenüber dem Hotel im „Wein Depot“ genießen, auch französische Küche; hier verkehren viele Expats.

Wie geht es jetzt weiter…

Ich möchte jetzt meinen Artikel über die Sukhumvit Gegend beenden, er hat bereits mehr als 2.000 Wörter, mag manchen bereits wie ein Roman vorkommen (den gibt es auch: „Stille Tage in Bangkok“, ist mir 95.000 Wörtern länger und spielt u. a. in dieser Gegend, siehe hierzu den Artikel: Literatur über Bangkok).

Benjasiri park

Wer sein Hotel nicht in der Sukhumvit Gegend hat und bereits an die Heimreise denkt, kann das Marriott Marquise durchqueren und auf der Rückseite über den Benjasiri Park zur BTS Prom Pong gelangen (der Park schließt um 22 Uhr).

An der BTS die Mall Emporium, gegenüber das  EM Quater (Mall mit vielen Restaurants); und bald auch das neue EM Sphere (neue Mall mit Erlebnischarakter). Na, ja…

Weiter von Interesse könnten noch die Sois 24 und 26 sein (in der letzteren leben die Japaner ihren Sanuk), und für Wiederholungstäter in Bangkok und der Sukhumvit der Tipp: die einzelnen Sois ablaufen, es gibt überall etwas zu entdecken.

Ein persönlicher Tip für Fortgeschrittene: die Hinterhöfe der Sukumvit besuchen (siehe den Artikel: In den Hinterhöfen der Sukhumvit: Unterwegs in Bangkok).

 

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