Buddhismus und die Lebenskultur der Thais. Wie der Buddhismus die Lebenskultur der Thais prägt. Es sind nicht nur die buddhistischen Tempel, die den Besucher auf Schritt und Tritt begegnen, er trifft auch auf Thais. Thais lächeln, sprechen mit uns und verhalten sich. Manches verstehen wir, manches nicht. Und was geschieht dann? Wir schütteln den Kopf, ärgern uns, schimpfen. Den Thais ergeht es genauso. Was ist geschehen? Einfach: westliche Lebenskultur trifft auf östliche Lebenskultur, insbesondere die spezifisch thailändische.

Auf dieser Plattform werden wir uns diesem Thema noch öfters widmen. Bisher befasste sich der Autor mit den thailändischen Frauen und dem Zusammenleben zwischen Farangs und Thais in Bangkok. Deborah berichtete über ihr Erlebnis mit der „Gesichtswahrung“. Jetzt möchte ich noch einige Grundlagen nachreichen, die eigentliche Blaupause, was in der gebotenen Kürze nicht ganz einfach ist.

Für diejenigen, die der kurze geschichtliche Abriss über den Buddhismus nicht interessiert, bitte gleich weiter scrollen zu dem Abschnitt: Buddhistische Prinzipien, die das Leben der Thais beeinflussen. Und nicht nur der Thais, indirekt und direkt auch uns Farangs.

Thailändische Lebenskultur und Buddhismus lassen sich nicht trennen

Lebenskultur und Buddhismus, das eine lässt sich von dem anderen nicht trennen. Daher zunächst ein kurzer Abriss der buddhistischen Philosophie und Religion. „Gähn…, jetzt kommt gleich past and copy aus Wikipedia, kennen wir doch schon alles“. Weit gefehlt. Bleiben Sie dran. Drei ketzerische Fragen gibt es zu beantworten: 1/ hat Buddha überhaupt gelebt? 2/ was besagte die ursprüngliche buddhistische Lehre? 3/ was ist davon übrig geblieben und beeinflusst die Lebensweisen der Thais? Triggerwarnung: aktive Buddhismusfans sollten nicht weiterlesen.

Ein historischer Buddha lässt sich nicht nachweisen

Ein Abbildung BuddhasZunächst zum Begriff „Buddha“. Buddha heißt wörtlich der Erwachte; ein Mensch, der zur Lebzeiten bereits den höchsten Zustand des Daseins, das Nirvana, erreicht hat. Nach buddhistischen Überlieferungen gibt es eine ganze Reihe solcher Wesen. Der Pali-Kanon verzeichnet 29 namentlich benannte Buddhas. Der bekannteste ist Siddhartha Gautama, auf dem die heutige buddhistische Lehre und Religion zurückgehen soll. Was wissen wir von dieser historischen Gestalt? Nichts. „Was, wie, Wikipedia…?“ Das Geburtsdatum Buddhas wird auf das 5. Jhdt., neuerdings sogar auf das 6. Jhdt. v. Chr. datiert. Zu dieser Zeit gab es noch keine Schrift. Seine Lebensgeschichte und philosophischen Gedanken haben seine Anhänger auswendig gelernt und gaben sie an ausgewählte Schüler mündlich weiter. Später wurde auf mehreren Konzilen darüber gestritten, welche von den mündlich überlieferten Lehrreden Buddhas und den Lebenslegenden authentisch sind.

Genauso wie bei der Kanonisierung der Texte zu den christlichen Evangelien ging es dabei nicht um historische Authentizität, sondern um Politik, Macht und Interessen. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen fertigten seine Anhänger erst im 1. Jhdt. n. Chr. an. Nur zu Erinnerung, die Evangelien entstanden in einem Zeitraum vom von 70-110 n. Chr. Und ob darin ein historischer Jesu beschrieben wird, ist bei Historikern umstritten. Bei Buddha haben wir einen Zeitraum von 500 Jahren. Seine historische Existenz ist demnach reine Spekulation.

Die Grundgedanken der buddhistischen Philosophie liegen im Dunkeln

Buddha unter dem BodhibaumNun zu dem Ursprung der buddhistischen Lehre. Es gibt zwar zahlreiche buddhistische Richtungen und unzählige buddhistische Schriften, sie alle gehen jedoch von einer gemeinsamen Grundlage aus. Was wäre die Reaktion der altindischen brahmanischen Priester und der Menschen im sechsten oder fünften Jahrhundert v. Chr. gewesen, wenn ein Asket oder eine Gruppe von Wanderpredigern folgende Weisheiten verkündet hätten: Ich kam unter einem Bodhibaum zu der Erleuchtung: Alles Leben ist Leiden. Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Verblendung; Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden, der Kreislauf der Wiedergeburten wird unterbrochen.“ Sicherlich erkennen Sie diese Sätze wieder, es ist das eigentliche buddhistische „Glaubens-Bekenntnis“.

Dennoch, die Brahmanen und die Menschen in den Märkten hätten nicht ehrfürchtig gelauscht, sondern schallend gelacht. Waren sie ignorant wie die alten Römer als sie erstmals mit dem Christentum in Berührung kamen? Nein. Bereits hunderte Jahre vor Buddha wurde in Indien gelehrt, dass jegliches Leben leidvoll sei. Es existierten unzählige Geschichten von mythischen Gestalten, die in die Wälder gingen, um die Wahrheit zu suchen. Und sie kamen alle mit dem gleichen Ergebnis heim wie Siddhartha Gautama.

Eine dieser mythischen Gestalten, Yagnavalkya, dessen Lebenslegende mit der von Siddhartha Gautama fast identisch ist, formulierte lange vor Buddha: Wer Gutes tat, wird als Gut geboren, wer Böses tat, wird als Böser geboren, heilig wird er durch heiliges Werk, böse durch Böses. Wer ohne Verlangen, frei von Verlangen, gestilltes Verlangen ist, dessen Lebensgeister gehen im Weltganzen auf. Samsara, der buddhistische Lebenskreislauf, kopiert die Lehre von der Seelenwanderung aus den Upanischaden.

Aber warum konnte sich die buddhistische Bewegung in Indien überhaupt ausbreiten? Wir können nur spekulieren. Vielleicht hat Siddhartha oder jemand anders der alten indischen Leidensphilosophie noch etwas zugefügt, was die Menschen damals faszinierte und was neu war. Als die erste buddhistische Bewegung entstand, gab es in Indien zwei gegensätzliche philosophische Strömungen.

Die ältere Lehre beruhte auf den alten Veden und den Upanischaden. Das ist die traditionelle indische Leidenslehre. Diese Lehre fordert von den Menschen eine moralische und asketische Lebensweise. Die Priesterkaste der Brahmanen trat dabei als Mittler zwischen den Menschen und den Göttern auf. Nur die Priester kannten die Riten und Opferformeln, um die Götter zu besänftigen und die Menschen vom Leid der Wiedergeburt zu erlösen.

Die Brahmanen waren dadurch mächtiger als die Könige. Die neue Strömung verspottete die alte Religion und die Brahmanen. Nach dieser Lehre war das einzige und höchste Ziel des Menschen die ungezügelte Sinneslust. Einer ihrer bekanntesten Vertreter verkündete: Schlürfe Fett und mache Schulden, lebe froh die kurze Zeit, wo das Leben dir gegeben. Musst du erst den Tod erdulden, wiederkommen nimmer ist. Die Menschen strömten in Scharen.

Die Fürsten und Könige saßen in einer Zwickmühle. Sinnes frohe Untertanen, die ihr Leben genießen, konnten sie ebenso wenig gebrauchen wie leidgeplagte Untertanen, die ständig über die eigene Erlösung meditieren. Außerdem fürchteten sie die wachsende Macht der Priester. Und was konnte die Innovation von Siddhartha gewesen sein? Vielleicht gönnte er den Menschen mehr Lebensfreude, aber machte ihnen gleichzeitig Angst vor einem unmoralischen Leben. Dabei erklärte er ihnen, dass sie zu ihrem moralischen Leben keine Priester benötigen und nur auf sich selbst gestellt sind.

Abkehr von der ursprünglichen buddhistischen Lehre?

chinesische Buddha FigurUnd was werden die Brahmanen, die Priester, dazu gesagt haben? Vermutlich nichts, denn sie waren klug. Später unterwanderten sie die neue Bewegung, flüsterten den Verkündern der neuen Lehre, den Mönchen, ein, dass sie etwas Besonderes seien, dass sie der Erleuchtung näher stünden als die normalen Sterblichen. Und sie sorgten dafür, dass sich die Mönche von den gewöhnlichen Menschen in Klöstern absondern. Später forderten sie die Vergöttlichung Buddhas und machten die Mönche als Mittler zwischen den Gläubigen und der buddhistischen Erlösung unentbehrlich. Das war wohl der Grund, warum der Buddhismus später aus Indien verschwand, weil er sich im Kern nicht mehr von dem alten Brahmanismus unterschied. Thailandkenner, die mit dem Innenleben der heutigen thailändischen Klöster vertraut sind, werden bedächtig mit dem Kopf nicken.

Buddhistische Prinzipien, die das Leben der Thais beeinflussen

Ohne hier jetzt eine seitenlange Begründung zu liefern, können wir davon ausgehen, dass manche der heutigen buddhistischen Strömungen von der alten buddhistischen Philosophie so weit entfernt sind wie die Scheiterhaufen der mittelalterlichen Kirche von der Bergpredigt Jesu. Jetzt zu der letzten Frage: welche zentralen Elemente der buddhistischen Lehre, die sich später zu einer Religion entwickelt hat, beeinflussen die heutige Lebenskultur der Thais.

Das Leben im Augenblick

feiernde Massage MädchenDer Buddhismus begreift das Leben als ständigen Wandel, ein ewiges Fließen von Entstehen und Vergehen. Alles Sein ist ein momentanes, es blitzt auf und vergeht gleich wieder. Nur diese Augenblicke, Dharmas, sind wirklich. Wenn für die Buddhisten ihr Dasein ständig neu entsteht, entfällt für sie die Grundsorge des westlichen Menschen, die Angst vor dem Scheitern. Und die Angst ängstigt sich weit weniger vor der stärksten Urform des Scheiterns, dem Tod.

Der Buddhismus lehrt, das tägliche Leben bewusst und intuitiv im jedem Augenblick zu spüren, ob Leid oder Freude. Die Thais leben lieber die Freude und den Genuss des Augenblickes (SANUK), statt über das Leid lange nachzudenken: Der Motorrad-Taxifahrer investiert sein schwer verdientes Geld in eine Flasche Whisky und Snacks für seine Kollegen, als ob es ein Morgen nicht gäbe; die Heimreise eines Massage-Mädchens feiern die anderen so überschwänglich, als ob es ein Gestern nicht gab.

Und anders als westliche Menschen leben die Thais in der Gegenwart, haften nicht an dem Vergangenen, ängstigen sich nicht vor dem Neuen, lachen über das Verblichene, freuen sich über das Moderne, Neue, Schöne. Buddha klatscht in die Hände und wiederholt unermüdlich: Laufe nicht der Vergangenheit nach, verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.

Die Beeinflussung des eigenen Schicksals

Das Schicksal der Thais steuert das Karma. Der eigentliche Gedanke der Karmalehre beruht vereinfacht darauf, dass alles Handeln und Denken Karma bewirkt, schlechtes oder gutes, das sich im jetzigen oder einem künftigen Leben auswirkt. Ziel der buddhistischen Praxis ist es, eigentlich kein Karma mehr zu erzeugen und somit diesen Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara) hinter sich zu lassen und in das Nirvana einzugehen. Aber das ist nur etwas für Auserwählte.

Normale Buddhisten und auch wir Farangs in Thailand erzeugen mit unserer auf Genuss ausgelegten Lebensweise meistens schlechtes Karma, was uns später bestraft und bei einer Wiedergeburt in eine niedrigere Lebensstufe wirft. Gott sei Dank können wir dies mit guten Taten etwas mildern, so sagen es uns die Mönche: groszügige Spenden an ein Kloster, dem Bettler einige Almosen zukommen lassen, dem Barmädchen am nächsten Morgen einen zusätzlichen „Tip“ in die Handtasche stecken.

Geisterhäuschen BangkokUnd wenn all dies nicht hilft, mit Räucherstäbchen bei einer Buddhafigur um Beistand und gutes Karma beten. Die Buddha-Statuen schütteln zwar ungläubig den Kopf und flüstern den Betenden verschämt zu: „Ich bin kein Gott und übernehme für euch keine Verantwortung, ihr seid für euer Leben selbst verantwortlich.“ Dabei vergessen die erhabenen Statuen, dass seit Jahrtausenden in allen Menschen das tiefe Bedürfnis schlummert, die eigenen Sorgen mit einem höheren Wesen zu teilen und es um Hilfe zu bitten. Daran kann auch der Erleuchtete nichts ändern. Wenn der Vergöttlichte nicht hilft, dann richtet es eben der Hausgeist, Phi, der täglich in seinem Geisterhäuschen mit Speis und Trank verwöhnt wird. Und auch Ganesha, der elefantenköpfige Vertreiber der Hindernisse, kann gelegentlich aushelfen.

Mitgefühl und Dankbarkeit

Diese zwei in der christlichen Tradition positiv besetzten Begriffe sind in der thailändischen Lebenskultur nur schwach ausgeprägt. Diese Aussage bitte jetzt nicht wertend begreifen. Auch hier liegt der Grund im Karmagesetz: Jeder Mensch ist für seine soziale Situation, sein Glück und Unglück, selbst verantwortlich, gutes oder schlechtes Karma eben. Aber ist das Leben der Slumbewohner tatsächlich eine gerechte Strafe für das schlechte Karma, das sie im vorherigen Leben erwarben? Und müssten sie nicht sogar froh darüber sein, denn es hätte sie in den buddhistischen Höllen noch weit schlimmer treffen können.

Darstellung der buddhistischen HölleDie Höllenvorstellung der buddhistischen Religion beruht ebenfalls auf dem Karmagesetz. In einer buddhistischen Hölle vegetiert ein Mensch im niedrigsten Existenzzustand, in den er wegen schlimmster Taten wiedergeboren wurde. Bevor er eine höhere Lebensstufe erklimmen darf, muss er warme und kalte Höllen durchleiden. Sehr anschaulich beschreibt Dalai Lama diese Höllen in seinen tibetischen Schriften und schreckt damit junge Mönche und die einfachen Menschen.

Begreift Dalai Lama, die spirituelle Stilikone für westliche Sinnsuchende, so das weltliche Ideal? Kennen die Bewunderer seiner östlichen Weisheit und Friedensliebe die von ihm vertretene Karmalehre? Auch die Buddhisten erkannten: Wer Himmel und Hölle, Gut und Böse beherrscht, gewinnt Macht über die Menschen. Dies gilt bis in die heutigen Tage, und nicht nur bei Religionen.

Das durch das Karmagesetz beeinflusste soziale Mitgefühlt und Dankbarkeit bei den Thais führt bei unkundigen Ausländern immer wieder zu kulturellen Irritationen. Als etwa Farangs Menschen in entlegenen Dörfern halfen und dann bei eigenen Problemen nicht die kleinste Gefälligkeit von den Dorfbewohnern oder Behörden erfuhren. Die Thais helfen einander und sie helfen auch den Farangs, aber sie tun dies nicht aus Mitleid oder als Gegenleistung. Sie tun dies für ihr Karma und erwarten deshalb auch keinen Dank für eine Hilfe und fühlen sich auch nicht zum Dank verpflichtet.

Familie und Freundschaft

Nicht alle Verhaltensweisen der Thais entstanden als direkte Folge der buddhistischen Religion. Insbesondere Konfuzius und die alte chinesische Kultur prägen die südost-asiatischen Gesellschaften bis heute. Die Stichworte heißen stark ausgeprägtes hierarchisches Denken und das Streben nach Harmonie. Aus dem letzteren entwickelte sich das Prinzip der Gesichtswahrung. Das erstere prägt die Stellung der Familie und Freundschaft.

Der Familienverband

Für jeden Thai bilden die Eltern die oberste Hierarchiestufe. Auf der zweiten Ebene steht die Familie. Die dritte Ebene ist den engen Freunden vorbehalten. Und erst auf der vierten Ebene rangiert der Ehepartner. Man kann sich vorstellen, wie sich der ausländische Ehemann fühlt, wenn er mit der Zeit merkt, dass er statt in der 1. Liga lediglich in der Regionalliga spielt.

Diesem Stufenprinzip ordnen die Thais alle ihre Handlungen unter. Auch die einfache 7/11 Verkäuferin und das Barmädchen werden alles tun, ihr letztes Geld hergeben, um den Eltern und der Familie zu helfen. Bei der letztgenannten Berufsgruppe übernehmen diesen Part, nicht immer bewusst, die langnasigen Kurz- oder Langzeitfreunde. Englische Bachelor-Parties und die mehr oder weniger vitalen älteren Farangs in Pattaya haben zahlreichen Dörfern im Isaan zu einem ansehnlichen Wohlstand verholfen.

Freundschaften und abgeschlossene Welten

Thais hierarchisieren auch die Freundschaften. Für die einzelnen Freundschaftsgruppen gibt sogar besondere Bezeichnungen. Dies hier näher zu beschreiben, würde den Artikel sprengen. Für uns Farangs genügt zu wissen, dass wir in den engsten Freundeskreis fast nie aufgenommen werden, auch wenn jemand jahrelang im Land lebt und die Sprache beherrscht. Warum das so ist? Eine dumme westliche Frage, es ist eben so. So würde auch ein Thai antworten.

Ein anderes Phänomen, was die wenigsten Farangs begreifen, besteht darin, dass Thais in abgeschlossenen „Welten“ leben. Diese Welt kann eine Dorfgemeinschaft, ein Interessens-Klan in einer sozialen Schicht und sogar eine Gruppe von Massage-oder Büromädchen sein. Solche „Welten“ leben in sich abgeschlossen und mischen sich nur selten. Dieses Welten-Leben ist weitaus komplexer als die einzelnen sozialen Schichten im Westen.

Wer als Farang behauptet, er lebe doch im Dorf mit den Menschen, habe Familienanschluss, er wisse  doch „was die Thais denken“, weiß nur das, was die Menschen in dem Dorf denken, und meistens trotz Thai-Kenntnissen auch dies nicht genau.  Begriffe werden in einzelnen Kulturkreisen unterschiedlich definiert. Wenn jemand A sagt, muss es nicht zwangsläufig A bedeuten, sondern in besonderen Zusammenhängen kann es auch B oder C sein.

Und zum Abschluss, hier nur als Feststellung: Thais heiraten fast niemals  zwischen den sozialen Schichten. Viele bürgerliche thailändische Familien der Mittelschicht sehen einen Farang, den die Tochter anschleppt, als Schande für die Familie an.

 

 

3 Kommentare

  1. Ich befasse mich schon lange mit Buddhismus und war auch schon öfters in Thailand und Nepal unterwegs. Danke für diesen Artikel, eine Sicht die für mich neu ist. Auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob dies so alles historisch stimmt, sind mir jetzt einige der Verhaltensweisen von Thais verständlicher geworden.

  2. sehr interessanter Artikel, wird für manche ernüchternd sein die glauben, dass sie die Thais gut kennen.

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